kipa: Basler Kirchenparlamente sagen Ja zur Gleichstellungsinitiative

Die Parlamente der römisch-katholischen Kirche Basel-Stadt (RKK) und von Basel-Landschaft haben sich für die sogenannte Gleichstellungsinitiative ausgesprochen. Die im Januar 2011 eingereichten Begehren verlangen von den weltlichen Kirchenbehörden, sich für das Frauenpriestertum und für die Abschaffung des Pflichtzölibats einzusetzen.  (mehr …)

OnlineReports: Katholiken auf dem Weg zur Gleichberechtigung

Die Katholiken in beiden Basel drängen erfolgreich auf Frauen-Emanzipation: Gestern Mittwochabend hiessen die Kirchenparlamente der Römisch-katholischen Landeskirchen eine Initiative für die „Kirchliche Gleichstellung“ gut. Danach sollen die Landeskirche darauf hin wirken, „dass Veränderungen insbesondere in Bezug auf die gleichberechtigte Zulassung zum Priesteramt, unabhängig von Zivilstand und Geschlecht, ermöglicht werden“. Nach der Genehmigung durch die Regierungen der beiden Bruderkantone wird die Verfassungsänderung den Kirchenmitgliedern zur Abstimmung vorgelegt werden. Die Initiativ-Komitees hatten die beiden gleichlautenden Initiativen, unterschrieben von rund 3’000 Kirchenmitgliedern, im Januar 2012 offiziell eingereicht.

SRF: Synoden beider Basel fordern Priesteramt für Frauen

Die Synoden haben mit klarem Mehr ihre Zustimmung zur Gleichstellungsinitiative gegeben. Damit sollen die Behörden der römisch-katholischen Kirche in beiden Basel verpflichtet werden, auf die Zulassung von Frauen im Priesteramt und auf die Abschaffung des Pflichtzölibats hinzuwirken.  (mehr …)

TagesWoche: Basler planen die ganz grosse Kirchenreform

Die Kirchenbehörden der beiden Basel sollen auf die Abschaffung des Pflichtzölibats und die Zulassung von Frauen zum Priesteramt hinwirken: Einer entsprechenden Initiative haben die Katholischen Synoden der beiden Kantone am Dienstagabend zugestimmt.  (mehr …)

kirche heute: «In gegenseitigem Respekt» Veränderungen anstossen

Synoden in Stadt und Land entscheiden über Gleichstellungsinitiativen

Die Kirchenräte in Basel-Stadt und Baselland beantragen den am 25. Juni in Basel und Liestal tagenden Synoden, die «Gleichstellungsinitiativen» anzunehmen und den gleich lautenden Verfassungsänderungen zuzustimmen. Falls die Synoden so entscheiden, haben die Stimmberechtigten das letzte Wort.  (mehr …)

kipa: Basler Kirchenparlamente entscheiden über „Gleichstellungsinitiative“

Über die sogenannte „Gleichstellungsinitiative“ stimmen am kommenden Dienstag, 25. Juni, die Parlamente der Römisch-Katholischen Kirche Basel-Stadt (RKK) und der Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Basel-Landschaft ab. Die Exekutiven beider Landeskirchen empfehlen Annahme des Volksbegehrens, das am 12. Januar 2012 in beiden Kantonen eingereicht worden ist.  (mehr …)

Basler Zeitung: Gleichheits-Initiative vor Durchbruch

Die katholischen Synoden von Basel-Stadt und Baselland entscheiden am Dienstag

Liestal. Nach anfänglichem Widerstand, nicht zuletzt vonseiten des Bischofs von Basel, kommt die kirchliche Gleichheits-Initiative sowohl in der Römisch-Katholischen Kirche Basel-Stadt (RKK) als auch in der Baselbieter Landeskirche inzwischen gut voran. Am nächsten Dienstag werden die Parlamente der Kirchen von Stadt und Land, die Synoden, über die Volksbegehren abstimmen. Und was erstaunt: Der ­Kirchenrat der RKK und auch der ­Landeskirchenrat, dessen Präsident Ivo Corvini der Initiative aus formellen Gründen skeptisch gegenüberstand, empfehlen sie zur Annahme. Der nächste Schritt wäre dann die Volksab­stimmung.  (mehr …)

Basler Zeitung: Einspruch: Das Recht, Priesterin zu werden

Von Ursa Krattiger

Kurz nach der Wahl von Papst Franziskus sah ich sie zum ersten Mal bei Beckmann in der TV-Talkshow, die junge Theologiestudentin Jacqueline Straub aus Freiburg i. Br., und am 26. März erneut im ORF-2-Beitrag «Jesus und die verschwundenen Frauen» – bei ihrer Begegnung mit der feministischen Theologin Elisabeth Schüssler-Fiorenza von der Harvard Divinity School. Jacqueline Straub will Priesterin werden. Fühlt sich zutiefst dazu berufen. Und zwar dort, wo sie religiös zu Hause ist und sozialisiert wurde: in der katholischen Kirche. So einfach ist das. Und scheint so unmöglich. (mehr …)