Unterstützung von unerwarteter Seite

Die Initiantinnen und Initianten der „Kirchlichen Gleichstellungsinitiative“ und die Gruppe „Donnerstagsgebet Region Basel“ begrüssen das Wort “Miteinander die Glut unter der Asche entdecken“ von Abt Martin Werlen, Einsiedeln. Sie danken ihm für seinen Mut, brennende kirchliche Fragen aufzugreifen und Vorschläge zur Diskussion zu stellen. Insbesondere seine Feststellung: „Mit dem Ja zur Frau tut sich die Kirche immer noch schwer.“, ist nur zu wahr. Dass es nicht so bleibt, ist auch das Anliegen der beiden Gruppierungen.

Initiantinnen und Initianten der „Kirchlichen Gleichstellungsinitiative“ BS/BL und Gruppe „Donnerstagsgebet zur Erneuerung der röm.-kath.  Kirche, Region Basel“

Gleichstellungsinitiative ist rechtsgültig

Auszug aus der Basler Zeitung:  Mit nur einer Gegenstimme wurde sodann die kirchliche Gleichstellungsinitiative von der Synode [der RKLK BL] für rechtsgültig erklärt. Damit kann für das unformulierte Volksbegehren ein Text ausgearbeitet werden. (mehr …)

Basler Zeitung: Gleiche Rechte verlangt

Die Synode der Römisch-Katholischen Kirche Basel-Stadt (RKK) hat die Initiative «zur Förderung der gleichberechtigten Zulassung zum Priesteramt » – auch als kirchliche Gleichstellungsinitiative bekannt – für gültig erklärt. «Wir nehmen die Anliegen der Initiative ernst», so Christian Griss, Präsident des Kirchenrats der RKK.  (mehr …)

Der Sonntag: Abt Martin Werlen stellt den Zölibat infrage

Martin Werlen, der Abt des Klosters Einsiedeln, rüttelt an konservativen Tabus wie dem Zölibat, der Frauenfrage und dem Umgang mit Geschiedenen. Wohl noch nie in der neueren Kirchengeschichte hat sich ein offizieller Vertreter der Schweizer Bischofskonferenz so kritisch und offen geäussert.  (mehr …)